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ORIS BIG CROWN PROPILOT X CALIBRE 115

Eine Uhr für alle Zeiten

Hintergründe

Interviews

Seit Jahren verfügt Oris über die Expertise, das Calibre 115 herzustellen, sagt Chief Operating Officer Beat Fischli. Aber erst jetzt ist die Zeit reif dafür.

Wann kamen Sie auf die Idee zur Oris Big Crown ProPilot Calibre 115?
Die Wahrheit ist, dass sie seit Jahren in meinem Kopf war. Skelettierung ist eine aufregende Form. Man kann sein ganzes Können zeigen, weil man alle Details sieht. Bis jetzt war einfach nicht der richtige Zeitpunkt dafür.
Was hat sich geändert?
Wir wussten schon länger, dass wir das Know-how im Haus hatten. Die jeweils einzigartigen Calibre 110 bis 114 gaben uns Vertrauen, weil sie so gut ankamen. Jedes Mal lernten wir neue Dinge dazu und die Leute verstanden Oris als Uhrmacher immer besser. Weil wir unabhängig sind, haben wir die Freiheit, Uhren zu kreieren, die unsere Kunden wollen und die auch wir mögen. Aufgrund dieser Erkenntnisse fühlten wir uns bereit, eine Uhr zu produzieren, welche der Welt auf einer anderen Ebene zeigen würde, wer Oris wirklich ist.
Wie sind Sie dabei vorgegangen?
Der Prozess war komplexer als sonst, weil bei der Skelettierung eines Uhrwerks viel mehr Fragen auftauchen. Wir wussten, dass das Basiskaliber funktionierte, da es bereits fünf Versionen gab. Aber wenn man damit beginnt Material herauszunehmen, muss man sich fragen, ob die Konstruktion stabil ist. Es mag schön aussehen, aber wird es tatsächlich funktionieren?
Wie verlief die Arbeit zwischen Technik- und Designteams?
Es war eine hundertprozentige Zusammenarbeit. Der erste Schritt war technisch – an der Funktionalität wurde gearbeitet, das Uhrwerk wurde ausgelegt und die Machbarkeit wurde sichergestellt. Als zweites wurden alle Erkenntnisse an das Designteam gesendet, welches aus den Ideen etwas wirklich Schönes formte. Schlussendlich wurde geprüft, dass die Uhr über die nötige Integrität verfügt, um verlässlich funktionieren zu können. Natürlich gab es während dieses Prozesses ein Hin und Her, aber im Wesentlichen waren dies die drei Schritte.

Wie lange dauerte es?
Insgesamt rund zwei Jahre. Wie ich bereits sagte, wussten wir, dass wir in der Lage waren, intern etwas derart Technisches zu realisieren. Die grösste Herausforderung bestand darin, den richtigen Zeitpunkt zu finden, um ein solches Produkt auf den Markt zu bringen. Wir sind zuversichtlich, dass dies jetzt der Fall ist.
Was zeichnet das Calibre 115 aus?
Die Uhr ist ein Meisterwerk, eine perfekte Synergie von Design und Technologie. Dieses unglaubliche Uhrwerk hatten wir ja bereits, aber niemand konnte wirklich sehen, wie es funktionierte. Jetzt kann man das.
Worauf sind Sie bei dieser Uhr am meisten stolz?
Wenn ich es auf ein Element reduzieren müsste, würde ich die Hauptfeder nennen. Es gibt der Uhr so viel von ihrem Charakter, welcher sich ändert, je nachdem, wie lange ihre Gangreserve ist. Normalerweise ist die Hauptfeder selbst in vielen skelettierten Uhren verborgen. Wir aber hatten das Gefühl, dass wir sie zeigen mussten, weil ein Grossteil der Geschichte der Uhr in ihrer 10 Tage
Gangreserve liegt. Normalerweise hat eine mechanische Uhr etwa 40 Stunden Gangreserve – diese hat 240!
Was sagt die Big Crown ProPilot X Calibre 115 über Oris aus?
In allen Details sieht man die Fachkenntnisse von Oris, und dies auf eine sehr ehrliche, reine und luxuriöse Art. In der Uhrmacherei geht es für Oris darum, den eigenen Weg zu gehen und etwas zu machen, weil man es will. Wir haben die Freiheit, das zu tun. Und wir glauben, dass jetzt der richtige Moment dafür ist. Also haben wir es gemacht ...

Lukas Bühlmann, Senior Product Design Engineer bei Oris, spricht über den Prozess hinter der Oris Big Crown ProPilot X Calibre 115

Was war der Designauftrag für die Big Crown ProPilot X Calibre 115?
Wir hatten bereits im Zweiten Weltkrieg Fliegeruhren für amerikanische Soldaten hergestellt. Es galt nun, die Oris Uhren der Kollektion Aviatik in die nächste Generation voranzutreiben.
Was waren die grössten Herausforderungen dieses Auftrags?
Eines der schwierigsten Aufgaben war, das Gleichgewicht zwischen der formalen Sprache des Gehäuses und des Uhrwerks aufrecht zu erhalten. Wir wollten etwas Zeitgenössisches schaffen, welches seine Relevanz behält, auch wenn sich die Mode ändert.
Wo haben Sie nach Inspiration gesucht?
Bei Luftfahrt und Architektur. Die Idee hinter der Uhr begann mit dem Uhrwerk, wir gaben diesem einen starken architektonischen Look. Das skelettierte Federgehäuse zieht den Blick zuerst an, dann die Brücken, und schlussendlich sieht man die Details im Räderwerk. Das Gehäuse gleicht eher einem Tarnkappenflugzeug. Dies gibt ein aufregendes Wechselspiel zwischen dem Uhrwerk und den statischen Elementen.
Das Design hat eine futuristische Qualität - ist das beabsichtigt?
Ich würde es nicht als futuristisch bezeichnen, sondern als zukunftsorientiertes Design. Oris hat eine lange Geschichte der Fliegeruhren, dies sieht man am Design. Es zeigt auch die Kompetenz von Oris und den langfristigen Wert eines schön geschaffenen mechanischen Objekts.
Bezeichnen Sie diese Uhr als Fliegeruhr?
Es ist sicherlich keine herkömmliche Fliegeruhr. Beispielsweise ist es die erste Fliegeruhr von Oris ohne Ziffern auf dem Zifferblatt, die DNA der Luftfahrt steckt aber immer noch im Detail. Was diese Uhr zu einer wirklichen Fliegeruhr macht, ist ihr technischer Look, denn Technologie ist heute die treibende Kraft in der Luftfahrt.
Welche gestalterischen Überlegungen gibt es bei einer skelettierten Uhr?
Die technische Machbarkeit ist am wichtigsten, sie begleitet einen Designer während des ganzen Prozesses. Design und Funktionalität müssen zusammenstimmen. Man muss auf mehreren Ebenen gleichzeitig denken, damit alle Komponenten zusammenpassen. Aufgrund dieser Abwägungen dauert die Arbeit auch länger.

Solche Abwägungen verursachen sicher auch Probleme? 
So ist es. Manchmal entwirft man etwas, stellt jedoch schnell fest, dass es technisch nicht machbar ist. Es geht darum, sich anzupassen. Je besser man die Philosophie des Designs versteht, desto schneller findet man Lösungen.
Was sagt diese Uhr über Oris‘ Auffassung von Luxus aus?
Für Oris bedeutet Luxus, seinen eigenen Weg zu gehen. Das ist unsere Devise. In der Praxis bedeutet dies, dass wir Uhren für Menschen entwerfen, die Fragen stellen und das Leben und die Kulturen erleben möchten. Unsere Uhren werden zu treuen Begleitern für die Abenteuer des Lebens. Wohin Sie auch gehen, Ihre Oris Uhr wird Sie begleiten.
Was macht daraus ein gutes Design?
Es sind die kleinen Details – jede Gehäusefacette; die Art und Weise, wie sich das Armband in das Gehäuse integriert; die Entscheidung, die Ziffern fallen zu lassen; der Kronenschutz, die Brücken, die Turbinenschaufellünette und so weiter. Sie werden so zusammengefügt, dass sie nicht als Details gesehen werden, sondern als Teil des Ganzen. Das macht dieses Design einzigartig.
Arbeiten Sie nach dem Design Mantra „form follows function“?
Eine Uhr sollte aussagekräftig sein und nützliche Komplikationen aufweisen, das Aussehen der Uhr sollte ihre Funktion widerspiegeln. „Form folgt Funktion“ ist zu starr. Wie bereits erwähnt, wenn “Go
your own way” die Philosophie ist, kann man sich nicht bloss an eine einzige Regel binden.
Was sagt die Big Crown ProPilot X Calibre 115 über Oris Design aus?
Sie sagt zwei Dinge aus: Wir haben keine Angst davor, Grenzen zu überschreiten, und wir können Talente gut kombinieren. Ein Team von 10 Personen war an der Gestaltung des Uhrwerks, des Gehäuses
und des Armbands beteiligt. Wie bei der Uhr kamen viele kleine Teile zusammen, um etwas heroisches zu erschaffen. Wir sind alle sehr stolz auf das Ergebnis.

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CERTINA DS-1 Big Date 60th Anniversary:

Aus Tradition zuverlässig

Seit 60 Jahren stehen die Initialen „DS“ für Zuverlässigkeit. Certina hat mit der Einführung der „Doppelten Sicherheit“ 1959 Standards gesetzt. Seitdem wurde das ultra-robuste Konzept immer wieder den modernen Anforderungen angepasst. Zum Jubiläum lanciert der Schweizer Uhrenhersteller nun einen Zeitmesser, der den zeitlosen Stil von damals mit Ansprüchen von heute verknüpft. Die DS-1 Big Date 60th Anniversary präsentiert sich mit dunkelgrünem Zifferblatt am klassisch-eleganten Milanaiseband. Und mit einem automatischen Herzen, das dank seiner innovativen Nivachron™-Spirale Maßstäbe in Sachen Antimagnetismus setzt. Traditionen wollen schließlich gepflegt werden.

60 Jahre Doppelte Sicherheit

Seit seiner Premiere im Jahr 1959 bewies sich das DS-Konzept immer wieder vor den Augen der Weltöffentlichkeit. Ob Himalaja-Erstbesteigung oder Erforschung der Meerestiefen: Die DS Uhren von Certina haben sich auch den extremsten Bedingungen erfolgreich gestellt. Das Geheimnis ihrer „Doppelten Sicherheit“ (DS) liegt in aufwendigen Schutzmaßnahmen. Die äußerst robuste Konstruktion bezieht in ihrer aktuellen Form das gesamte Gehäuse der Uhr mit ein: Kratzfestes Saphirglas, ein verstärkter Gehäuseboden sowie ein aufwendiges Dichtungssystem, das aus einer O-Ring-Dichtung auf der Stellwelle, zwei O-Ring-Dichtungen in der Krone und einer spezifischen Dichtung im Gehäuseboden besteht. Ob sportlich oder elegant, Herren oder Damenmodell - heute ist das DS Konzept bei allen Modellen der aktuellen Certina Kollektionen zu finden.

Ein würdiger Nachfolger

Die DS-1 Big Date 60th Anniversary ist die moderne Interpretation ihrer abenteuerlustigen Vorfahren. Das gewölbte Zifferblatt präsentiert sich stolz in der Markenfarbe Grün. Dégradé-Effekt und Sonnenschliff-Finish veredeln den intensiven Farbton und verleihen optische Tiefe. Ein Großdatum bei 6 Uhr sorgt zusammen mit fein facettierten Keilindexen und langen Zeigern für klare Ablesbarkeit. Auf der Rückseite des Edelstahlgehäuses mit 41 mm Durchmesser befindet sich eine Gedenkprägung zum Jubiläum. Abgerundet wird der elegante Look von einem Edelstahl- Milanaise-Armband. Die Uhr präsentiert sich zudem in einer Sonderverpackung.

Moderne Mechanik mit Nivachron-Spirale

Im Herzen des neuen Modells schlägt ein Powermatic 80-Kaliber der neusten Generation: Zu einer Gangreserve von bis zu 80 Stunden gesellt sich eine völlig neuartige Spiralfeder aus Nivachron™. Das innovative Material wurde von der Swatch Group in Zusammenarbeit mit Audemars Piguet für erhöhte Resistenz gegen Magnetfelder entwickelt. Certina gehört zu den ersten Marken, bei der dieses Material nun zum Einsatz kommt. Die Swiss-Made-Spiralfeder ist dank ihrer Titanbasis zudem äußerst widerstandsfähig gegenüber Temperaturschwankungen und beweist ausgezeichnete Stoßfestigkeit. So setzt die jüngste DS-1 60 Jahre nach der Premiere des Sicherheitskonzepts DS wieder einmal neue Standards in Sachen Zuverlässigkeit - getreu dem Markenleitspruch: Count on me.

Daten:

  • Uhrwerk: Automatik ETA Powermatic 80.651, Swiss Made,
    Stunden, Minuten, Sekunde, Grossdatum
  • Gangreserve: bis zu 80 Stunden
  • Gehäuse: 316L Edelstahl, Gedenkprägung auf der Rückseite; 41 mm Durchmesser
  • Zifferblatt: Dunkelgrünes, gewölbtes Dégradé-Zifferblatt mit Sonnenschliff-Optik;
    Grossdatum bei 6 Uhr
  • Wasserdichtigkeit: Bis zu einem Druck von 10 bar (100 m)
  • Glas: Gewölbtes, entspiegeltes Saphirglas
  • Armband: Edelstahl-Milanaiseband mit Schmetterlingsschliesse
  • Besonderheit: DS (Doppelte Sicherheit), Dégradé-Zifferblatt, Powermatic-80-Kaliber mit
    Nivachron-Spiralfeder, Gedenkprägung und Sonderverpackung
  • Referenz / Preis:
    C029.426.11.091.60
    € 920.-

Weitere Informationen im Ableitner- Shop >

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2. PLATZ BEIM SCHMUCKSTARS-AWARD 2019

2. Platz beim Schmuckstars-Award

Ein Grund zur Freude

Die vergangenen Wochen waren spannend, die letzten Tage noch eine Spur aufregender: Wie wir erfahren haben, rangiert die Manufaktur Ableitner mit dem Collier Alpha Centauri auf dem 2. Platz in der Kategorie Schmuckstück des Jahres beim 1. österreichischen Schmuckstars-Award.

Als Erstes möchten wir uns noch einmal von ganzem Herzen bei Ihnen bedanken. Die Unterstützung beim Online-Voting im Vorfeld des Awards, beim live SMS-Voting am Galaabend letzten Donnerstag und vor allem der große persönliche Zuspruch von Ihnen hat uns beflügelt.

Wir sind in allen drei Kategorien, in denen wir nominiert waren, ins Finale eingezogen: Goldschmied des Jahres, Trauringspezialist des Jahres und Schmuckstück des Jahres.

Der Schmuckstars-Award 2019

Am Donnerstag, 23. Mai 2019, war es so weit: Gekürt wurden die Preisträger der österreichischen Schmuckbranche in insgesamt zehn Kategorien.

Schmuckstück des Jahres Kombination aus Online-Voting, live SMS-Voting und Jury-Bewertung

Die Preisträger in der heiß umkämpften Kategorie Schmuckstück des Jahres wurden in mehreren Voting-Etappen ermittelt: Nach der Nominierung erfolgte ein etwa vierwöchiges Online-Voting. Die daraus hervorgegangenen Finalisten wurden einer Fachjury zur Bewertung vorgelegt. Die vergebenen Punkte durch die Fachjury verschmolzen am Galaabend mit einem live SMS-Public-Voting und ermittelten die drei Top-Platzierungen.

Auf Platz 2 rangieren wir mit dem Collier Alpha Centauri
ex aequo mit dem eingereichten Schmuckstück von Juwelier Armbruster. Platz 1 ging an Juwelier Oucherif.

„Es ehrt uns, aus so vielen Schmuckstücken, die beachtliche Handwerkskunst zeigen, mit dem Collier Alpha Centauri als Zweitplatzierter hervorzugehen. Wir empfinden unseren Anspruch an die Goldschmiedekunst, Schmuckstücke in höchster Verarbeitungsqualität vom weißen Blatt weg zu entwerfen und sie vollständig in unserer Manufaktur zu fertigen, durch das Collier Alpha Centauri bestmöglich kommuniziert. Mit einer Sprache, die alle Menschen mit dem Herzen sprechen: Kunst und Ästhetik.“

Andreas Ableitner, Gold- & Silberschmiedemeister der Manufaktur Ableitner

Weitere Informationen zum Collier Alpha Centauri, das Sie auch in unserem Webshop entdecken können, finden Sie hier.

Die 10 Kategorien des Schmuckstars-Awards und ihre PreisträgerInnen

Die Platzierungen laut Veranstalter im Überblick:

Schmuckstück des Jahre
s: 1. Platz: Christian Oucherif (Juwelier Oucherif, Linz),
2. Platz ex aequo: Andreas Ableitner (Juwelier Ableitner, Lieboch) und Stefan Armbruster (Juwelier Armbruster, Seefeld in Tirol)

Goldschmied des Jahres: Werner Pejrimovsky (Pejrimovsky & Co.)

Uhrenwerkstätte des Jahres: ex aequo:
Johannes Barotanyi (Uhrmachermeister Barotanyi, Wien) und
Andrea Daum-Hübner (Uhrmachermeister Hübner, Linz und Wels)

Trauringspezialist des Jahres: Christian M. und Elisabeth Sommer (Goldschmiede Sommer, Feldkirchen)

Trendjuwelier des Jahres: Vera Kröpfl-Pinggera (Kröpfl Trend, Eisenstadt)

Klassischer Juwelier des Jahres: Philipp Pelz (Juwelier Wempe, Wien)

Uhrenhändler des Jahres: Rudolf Haidersamt team, Chronothek, Wien

Web-Star 2019: Wolfgang Salhofer (Uhren Schmollgruber, Ried)

Rookie of the Year: Felix Köck (Juweliere Köck)

Lifetime Honorary Award: Peter Kellner

Wir gratulieren den GewinnerInnen herzlich.

Fotocredits:
Produktfotos: Croce & Wir
Andreas Ableitner Entwurf: Mario Gimpel
Fotos Schmuckstars Gala: Schmuckstars Gala 2019/ Wien Live GmbH, Burghart, Joham, Rastegar
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3-fach Nominierung der Manufaktur Ableitner beim Schmuckstars-Award

Nominierung beim Schmuckstars-Award 2019

Wir freuen uns sehr, am ersten österreichischen Schmuckstars-Award teilzunehmen. Mit der Nominierung in 3 Kategorien dürfen wir als österreichische Manufaktur mit über vier Jahrzehnten Erfahrung im Handwerk des Goldschmiedens zeigen, wie facettenreich und leidenschaftlich wir das Kunsthandwerk betreiben.

Ihr Vertrauen ist eine Auszeichnung

Es macht uns stolz, Sie seit 1977 beim Kauf eines eleganten Zeitmessers, loser Edelsteine oder hochwertigen Schmucks aus der Manufaktur fachlich beraten zu dürfen und wir schätzen Ihr Vertrauen in uns, eigene Schmuckentwürfe für Sie umsetzen zu dürfen. Schmuck, der mit Leidenschaft gefertigt wird, begleitet seine TrägerInnen über viele Jahrzehnte. Das ist eine Auszeichnung!

Teilen Sie Ihren Geheimtipp

Heute würden wir uns freuen, wenn Sie dieses Vertrauen in unser Haus mit Ihrer Stimme beim ersten österreichweiten Schmuckstars-Award bekunden und in 3 Kategorien für uns Voten. Am einfachsten funktioniert das Voten übrigens über Ihr Smartphone!

Voting beim Schmuckstars-Award 2019

ABLEITNER. Juwelier. Manufaktur. Lieboch ist in drei Kategorien nominiert:

Schmuckstück des Jahres
Alpha Centauri
(Ausgezeichnet mit dem 2. Platz)

und

Goldschmied des Jahres
Leonhard Ableitner
(Einzug in das Finale unter die besten 6 Goldschmiede Österreichs)

sowie

Trauringspezialist des Jahres
Schmuckmanufaktur Ableitner
(Einzug in das Finale unter die besten 6 Trauringspezialisten Österreichs)

 

Sie können in jeder dieser Kategorien Ihre Stimme für uns abgeben.
Auf der Schmuckstars-Website erfahren Sie in jeder Kategorie Wissenswertes zur jeweiligen Nominierung: den Werdegang und den Pioniergeist von Leonhard Ableitner, unsere Vielseitigkeit in Sachen Trauringe und das außergewöhnliche Collier Alpha Centauri, das in der Kategorie Schmuckstück des Jahres nominiert ist.

Tipps zum Voting

Sie können in jeder Kategorie nur für einen Kandidaten voten! Wir freuen uns, wenn Sie uns Ihre Stimme in jeder der drei Kategorien geben, in denen die Manufaktur Ableitner nominiert ist.

Beim Voting stehen Ihnen zwei Möglichkeiten zur Verfügung:

  1. Mit Ihrem Facebook-Account anmelden und voten.
  2. Mit Ihrer E-Mail-Adresse anmelden. Wenn Sie Ihre Stimme abgeben möchten, werden Sie automatisch nach Registrierungsdaten gefragt. Tragen Sie dazu Ihre E-Mail-Adresse ein, danach wird Ihnen eine E-Mail mit einem automatisiert erstellten Passwort zugeschickt. Klicken Sie nun nochmal auf den „Voten“-Button und loggen Sie sich mit der E-Mail-Adresse und dem Passwort ein. Sie können nun in allen 3 Kategorien voten. Sie werden gefragt, ob Sie sich Ihrer Entscheidung sicher sind, drücken Sie den „Absenden“-Button, um Ihre Stimme abzugeben.

Jetset friendly. Das Voting über das Smartphone funktioniert hervorragend – wo auch immer Sie gerade sind. Wir freuen uns, wenn Sie sich 5 Minuten Zeit nehmen.

Gewinnchance erhöhen. Wenn Sie mit mehreren E-Mail-Adressen vom gleichen Gerät abstimmen möchten (z. B. Sie und IhrE PartnerIn), müssen Sie dazu die Voting-Seite in einem Inkognito-Fenster öffnen, da sie sonst mit Ihren Login-Daten angemeldet bleiben und IhrE PartnerIn keine eigene Stimmabgabe durchführen kann. Nach Schließen des Fensters können Sie sich nun mit einer neuen E-Mail-Adresse oder einem anderen Facebook-Account zum Voting anmelden). So erhöhen Sie natürlich auch Ihre Gewinnchancen beim Schmuckstars-Gewinnspiel. Wir drücken Ihnen die Daumen, einen der attraktiven Preise zu gewinnen.

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Alpha Centauri – Die Architektur des Alls

Alpha Centauri – The architecture of the cosmos

„Ich begreife nicht, wie jemand nachts nach draußen geht, zum Himmel hochblickt und nicht den Wunsch haben kann, Astronom zu werden.“
– Don Schneider, Astronom

Der amerikanische Astronom Don Schneider fasste mit diesen Worten die Sehnsucht des Menschen zusammen, die Weite des Alls und seine Geheimnisse zu ergründen. In seiner Endlosigkeit vermutet der Mensch, die Antwort auf die Sinnfrage des Lebens zu finden. Demütig und zweifelnd richtet er den Blick zum blau-schwarzen Nachthimmel und findet in der Stille Mut und Hoffnung, die fest in seinem Urvertrauen verwurzelt sind – in der endlosen Tiefe findet er sich selbst.

Andreas Ableitner,  Gold- & Silberschmiedemeister, Juwelier, Edelstein- und Diamantgutachter

Naturwissenschaft, Philosophie und Handwerkskunst

Es ist die Balance zwischen naturwissenschaftlichem Interesse und philosophischer Tiefe, die Andreas Ableitner zum Entwurf dieses außergewöhnlichen Schmuckstücks führte. Es akzentuiert die einzelnen Facetten des Mysteriums „Weltall“ mit einer subtilen Designsprache, greift Fakten wie die rote Färbung des Sterns Proxima Centauri sowie das Gelb der Sonne auf und lässt sich mit der Anordnung der Schmuckstückteile auf acht unterschiedlichen Ebenen auf den nicht fassbaren Tiefgang des Universums ein.

Vielsagende Designsprache

Das Schmuckstück wurde vollends von Andreas Ableitner erdacht, entworfen, entwickelt und in der eigenen Goldschmiede in Lieboch bei Graz von Hand gefertigt.

Das Collier Alpha Centauri veranschaulicht auf über acht physischen wie metaphorischen Ebenen die Tiefe des Weltalls. Mit einer feinsinnigen Zusammenstellung von Materialien wie 18-karätigem Weißgold, schwarzer Keramik, schwarzem Edelstahl (Kette), einem intensiv roten Burma-Rubin, einem sonnengelben sowie schwarzen und weißen Diamanten in unterschiedlichen Größen wird die Vielfalt des Alls gezeigt.

Gewagt

Ungewöhnlich und gewagt fasst der Goldschmiedemeister die Brillanten der Sterne Alpha Centauri A und B gedreht, sodass die Kalette nach außen zeigt und schlägt damit die Brücke zwischen Wissenschaft und Handwerk – auf ihr reisen Pioniere zu neuen Welten.

Eine dezente Fassung hält diese Kreation zusammen und befeuert damit den Wissensdurst des Entdeckergeistes. Die Grenzen des Machbaren ausloten, das Unversuchte ausprobieren, den Gedanken fassen und ihn formulieren – die Impulse der Menschheit werden wortlos und gleichzeitig ausdrucksstark im Design von Alpha Centauri wiedergegeben.

Auf der Rückseite des Colliers ist Platz für persönliche Gravuren sowie die vorgesehenen Gravuren der Manufaktur Ableitner, die Auskunft über die fortlaufende und damit einmalige Schmuckstücknummer geben und mit den Punzen die Echtheit des Materials und des Entwurfs bezeugen.

„Das Interessante am Sternenhimmel sind nicht die Sterne, sondern die Zwischenräume.“
– Gerald Dunkl, österreichischer Psychologe und Aphoristiker

Das ABLEITNER-Goldschmiedeteam hinter dem Wettbewerbs-Schmuckstück Alpha Centauri
v. l. n. r. Die Goldschmiede Martin Länger, Andreas Ableitner, Leonhard Ableitner, Johanna Limberger und Henning Rechberger

Daten

Mittelstück: Anhänger mit Clipmechanik zum Einhängen in unterschiedliche Ketten, 18-karätiges Weißgold, schwarze Keramik, 83 schwarze Diamanten im Brillantschliff mit insges. 1.135 ct, 28 weiße (D-F/LR-VS) Diamanten im Brillantschliff mit insgesamt 1.61 ct (Diamant in der Mitte von Alpha Centauri B mit 0.15 ct, in der Mitte von Alpha Centauri A mit 1.02 ct in VS1/G, Ex, Ex, Ex, GIA), 1 gelber Diamant im Brillantschliff mit 0.02 ct, 1 intensiv roter Burma-Rubin im Brillantschliff mit 0.03 ct

Kette: mehrreihiger, schwarzer Edelstahl mit PVD-Beschichtung, Kugeln mit Cablecar-Schiebetechnik aus 18-karätigem Weißgold und 7 weiße (D-F/LR-VS) Brillanten mit total 0.08 ct

Nominiert als Schmuckstück des Jahres

Das Collier Alpha Centauri ist beim 1. österreichischen Schmuckstars-Award in der Kategorie Schmuckstück des Jahres nominiert!

Auszeichnung für Alpha Centauri

Das Collier Alpha Centauri erhielt den 2. Platz in der Kategorie Schmuckstück des Jahres beim 1. österreichischen Schmuckstars-Award 2019.
Entdecken Sie das Collier in unserem Onlineshop.

 

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TAG Heuer Autavia Isograph

Die neue Autavia Kollektion von TAG Heuer

Die neueste TAG Heuer Kollektion schöpft aus der Geschichte, um neue Wege zu gehen: Inspiriert von den ursprünglichen Autavia Modellen, nutzt sie innovativste Uhrmachertechnologie, um eine neue Generation von Abenteurern zu begeistern.

Die Autavia wird von TAG Heuer als eigenständige Kollektion wiedereingeführt. Diese umfasst verschiedene Modelle, die sich durch Vielseitigkeit, Robustheit und Zuverlässigkeit auszeichnen – genau wie die in den 1960er-Jahren produzierte Original Autavia. Mit der Nutzung der Technologie der Spiralfeder aus Carbon-Verbundwerkstoff, welche jedes Stück als Isograph auszeichnet, baut der avantgardistische Uhrenhersteller auf seiner Tradition auf, um die Geschichte weiterzuführen.

Die Lücke zwischen Vergangenheit und Zukunft schliessen
Die Autavia gilt als einer der Grundpfeiler der Marke. Somit war es für TAG Heuer ein logischer Schritt, sie als eigene Linie auf den Markt zu bringen und sie in die Reihen der Kollektionen Carrera, Monaco, Formula 1, Aquaracer und Link aufsteigen zu lassen. Von 1933 bis 1957 war die Autavia ein Armaturenbrettinstrument, das in Rennwagen und Flugzeugen eingesetzt wurde. Der Name selbst leitet sich aus der Kombination von «automobile» (Automobil) und «aviation» (Luftfahrt) ab. Nachdem die Produktion der Autavia Armaturenbrettuhr eingestellt wurde, war der Name wieder verfügbar, und so beschloss der damalige CEO Jack Heuer, ihn für die Chronographen-Armbanduhr zu verwenden, die der Schweizer Uhrenhersteller 1962 auf den Markt brachte. Dieser unverwechselbare, innovative neue Zeitmesser erfasste die Energie und Spannung des Rallyesports und war unter allen Bedingungen lesbar. Die Autavia war bei Rennbegeisterten und Streitkräften auf der ganzen Welt sehr beliebt und genoss bis zur Einstellung ihrer Produktion im Jahr 1985 grossen Erfolg und einen ausgezeichneten Ruf. Heute wird die Autavia als eigene Kollektion wiedereingeführt – mit sieben Modellen, die mit dem abenteuerlichen und kühnen Spirit entworfen wurden, für den die Autavia bekannt ist.

Das Universum der Autavia im zeitgenössischen Stil

Die stylishe, vom Cockpit inspirierte Uhr weist aufsehenerregende Merkmale auf, die in der Geschichte der Linie verwurzelt sind. Die Funktionalität, die Zeitlosigkeit und die zahlreichen Kombinationen, welche die Fans am Original besonders schätzten, zeichnen auch die sieben neuen Modelle aus, die an der Baselworld präsentiert werden. Die Dreizeigermodelle der Autavia mit 42 mm Durchmesser verfügen über das abgerundete Edelstahlgehäuse sowie die abgeschrägten Bandanstösse der Autavia aus den 1960er-Jahren. Die sich bidirektional drehende Lünette mit 60-Sekunden-Skala aus schwarzer oder blauer Keramik oder Edelstahl verstärkt den sportlichen Look der Uhr. Die XL-Krone ist von den Fliegeruhren und Zeitmessern inspiriert, die mit übergrossen Kronen ausgestattet waren, um die Bedienung mit Handschuhen zu vereinfachen. Die ursprüngliche Autavia war auch dafür bekannt, unter allen Bedingungen perfekt lesbar zu sein, was auch auf die 2019er-Modelle zutrifft. Die Stundenindizes und Stunden-, Minuten- und Sekundenzeiger sind mit SuperLuminova® beschichtet, sodass die Zeit auch abgelesen werden kann, wenn ein Abenteuer Sie in die Dunkelheit führt. Das rauchige Zifferblatt ist in Schwarz, Grau und Blau erhältlich und verfügt über ein Datumsfenster bei 6 Uhr.

Die Uhren passen sich jedem Abenteuer und jedem Stil an – die Armbänder aller Modelle der Autavia Kollektion sind untereinander austauschbar. Die Armbänder aus Kalbsleder sind in Dunkelbraun und Hellbraun erhältlich. Die Uhrenboxen der Zeitmesser mit Edelstahlarmband enthalten zusätzlich jeweils ein NATO-Armband. Die Armbänder lassen sich einfach zu Hause austauschen: An der Unterseite des Gehäuses sind Druckknöpfe angebracht, sodass keinerlei Werkzeug benötigt wird.
Die NATO-Armbänder sowie die Armbänder aus Leder und Edelstahl können auch separat erworben werden, sodass die Träger ihre eigenen Kombinationen zusammenstellen können, die zu ihrem ganz persönlichen Look passen.

Erbe und Spitzentechnologie

Die Dreizeigeruhr Autavia wird vom Chronometer-zertifizierten Calibre 5 angetrieben. Die Original Autavia war dafür bekannt, die neueste Technologie zu nutzen, und bei diesen Modellen ist es nicht anders. Die neuen Autavia Modelle sind mit einer hochmodernen Spiralfeder aus Carbon-Verbundwerkstoff ausgestattet, die der avantgardistische Uhrenhersteller Anfang des Jahres eingeführt hat. Die Kombination aus Kaliber und Spiralfeder aus Carbon-Verbundwerkstoff zeichnet jedes Modell dieser Kollektion als Isograph aus. Der geschützte Markenname stammt vom griechischen Wort «iso», was «gleich» bedeutet, und bezieht sich auf die stabile und gleichmässige Bewegung der Komponente.
Die Spiralfeder, die aufgrund ihrer zentralen Rolle in der Gesamtfunktion als Herzstück der mechanischen Uhr angesehen wird, ist das am schwierigsten herzustellende Teil. Ein Team von TAG Heuer Mathematikern, Physikern und Chemikern steht hinter der Entwicklung dieser neu erfundenen Spiralfeder. Die Spiralfeder aus Carbon-Verbundwerkstoff revolutioniert nicht nur die traditionelle Uhrmacherei, sondern verbessert auch die Leistung der Uhren, die mit dem als Chronometer zertifizierten Uhrwerk der Marke ausgestattet sind. Zu den wichtigsten Vorteilen der Spiralfeder aus Carbon-Verbundwerkstoff von TAG Heuer zählt, dass die leichte Spiralfeder mit geringer Dichte von der Erdanziehungskraft oder durch Stösse nahezu nicht beeinträchtigt wird, und dass sie vollständig antimagnetisch ist.

Die Geometrie der Spiralfeder ermöglicht perfekte konzentrische Schwingungen, was die Präzision der Uhr verbessert. Die Verbindung der Spiralfeder aus Carbon-Verbundwerkstoff mit einer Unruh aus Aluminiumlegierung sorgt für optimales Temperaturverhalten und bestmögliche Aeroelastizität. Bei der Spiralfeder aus Carbon-Verbundwerkstoff ist die Spiralrolle bereits inkludiert. TAG Heuer ist der einzige Hersteller dieser Spiralfedern, die im hauseigenen Labor in La Chaux-de-Fonds entwickelt und produziert werden. Der in den Gehäuseboden aus Edelstahl oder Titan eingeätzte Propeller und Reifen sind eine Hommage an das reiche Erbe der Kollektion.

Kühn in Bronze

Zusätzlich zu den Dreizeigermodellen der Autavia aus Edelstahl hat TAG Heuer auch zwei Modelle aus Bronze eingeführt. Die 42 mm grossen Uhren mit Bronzegehäuse verfügen über ein rauchig grünes oder braunes Zifferblatt mit einer sich bidirektional drehenden Lünette aus schwarzer bzw. brauner Keramik. Das Modell mit dem braunen Zifferblatt und der braunen Keramiklünette wird an einem braunen Lederarmband präsentiert, während das Modell mit dem grünen Zifferblatt und der schwarzen Keramiklünette über ein kakifarbenes Lederarmband verfügt. Der Gehäuseboden dieser Uhren ist aus Titan gefertigt.

TAG Heuers DNA ist in dieser neuen Uhrenfamilie klar ersichtlich. Die von früheren Erfolgen inspirierte neue Autavia Kollektion verfügt über eine eigene authentische Identität, bleibt jedoch den ursprünglichen Modellen treu, welche die Geschichte von TAG Heuer und der Zeitmessung im Allgemeinen geprägt haben.

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Eheringneuheiten 2019

Eheringneuheiten 2019

Ausdrucksstarke Designs bei den Eheringsets unterstreichen die Individualität.

DUALIS – die Perfektion der Einheit

In Anlehnung an das Cablecar-Collier Ianus von Ableitner entstand ein neues Eheringset, das mit seinen haptischen Eigenschaften wie auch in seinem optischen Erscheinungsbild an antike römische Münzen erinnert.
Benannt ist das Ringset Dualis nach der Symbolik der Gegensätze: Anfang und Ende, Zukunft und Vergangenheit, Licht und Dunkelheit – es sind immer zwei, die einander gleichrangig gegenüberstehen. Den Damenring ziert im Gegensatz zum Herrenring eine Reihe Brillanten, die sich um den gesamten Ring schlingt. Weitere Informationen zu den Eheringen DUALIS.

 

LOVING NATURE STELLAR – fest verwurzelte Liebe

Die Eheringe Stellar aus der Linie Loving Nature erzeugen mit ihrem Design eine subtile Spannung zwischen Natürlichkeit und Planung, Zufall und handwerklicher Ordnung, dem Alltäglichen eines Baumes und der Seltenheit hochfeiner Brillanten. Wie alle Schmuckstücke der beliebten Linie Loving Nature greift das Design die Rindenstruktur eines Baumes auf und erinnert an seine feste Verwurzelung, die ihn Jahr um Jahr wachsen lässt. Lebenspendend, nährend und treu steht er für Schutz, Zuflucht und Beständigkeit – Zuschreibungen, die sich auf die Liebe zweier Menschen übertragen lassen. Auch bei diesem Design unterscheiden sich die beiden Ringe durch eine Reihe Brillanten, die den Damenring rundum ziert. Im Unterschied zu den bisherigen Designs der Linie haben die Ringe dieses Paars eine plane Ringseite, was den optischen Spannungsbogen vollendet. Weitere Informationen zu den Eheringen Loving Nature Stellar.

CASSINI – unendlich und klar

Die Eheringe Cassini bereichern die Kollektion mit ihrem straighten Design: Beide Eheringe des Duos sind außen längsmatt und seitlich sowie innen hochglänzend poliert. Die Materialstärken sind so gewählt, dass eine solide Erscheinung und ein sehr guter Tragekomfort nicht den geringsten Widerspruch entstehen lassen. Das besondere Merkmal der Ringe Cassini ist die Aussparung auf der Ringoberfläche, die namensgebend für das Trauringset war: Als Cassinische Teilung bezeichnet man den größten Abstand innerhalb der Saturn-Ringe. Beim Damenring ist die wellenförmige Furche mit feinen Brillanten ausgefasst, die in ihrem Funkeln ebenfalls an die Eleganz und Unendlichkeit des Nachthimmels erinnern. Ganz gleich wie sich der Ring dreht – die Wellenform ist immer sichtbar. Weitere Informationen zu den Eheringen Cassini.

Darüber hinaus gibt es neue Entwürfe bei den schlichten Eheringen und Ergänzungen zu bereits vorhandenen Designs. Jeder Ring wird bei Bestellung individuell auf Ihre Ringgröße angefertigt, wodurch Sie freie Wahl zwischen 18-karätigem Weiß-, Gelb- oder Roségold sowie Platin haben.

Veranstaltungstipp

Sie möchten die Ringe persönlich unter die Lupe nehmen? Schauen Sie am 9. und 10. Februar auf der „be my valentine“ Hochzeitsmesse in der Grazer Seifenfabrik vorbei. Sie finden uns in der Fachwerkhalle. Neben Neuheiten und Klassikern aus der Trauring- und Brautschmuckkollektion der Manufaktur Ableitner können Sie sich ganz viel Inspiration für Ihren großen Tag mitnehmen. Vergessen Sie nicht auf das traditionelle Hochzeitsgeschenk für Ihren Partner und nutzen Sie die Gelegenheit, sich in Sachen Memoirering oder hochwertiger Herrenuhr als Morgengabe zu informieren.

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20 Jahre Cablecar

20 Jahre Cablecar

CHEERS! CABLECAR JEWELRY feiert 20. Geburtstag!

Vor zwei Jahrzehnten läutete die Manufaktur Ableitner eine Schmuckrevolution ein, die alljährlich mit neuen Modellen in ihren Bann zieht. Tauchen Sie mit dem Katalog N°6 in unsere aktuelle Kollektion ein, die im Jubiläumsjahr den Armschmuck EMBRACELET präsentiert. Wir freuen uns besonders über das Gasteditorial von Petra Bäuerle, Chefredakteurin des renommierten deutschen SCHMUCK MAGAZIN!

GASTEDITORIAL VON
PETRA BÄUERLE
Chefredakteurin
SCHMUCK MAGAZIN

20 Jahre Cablecar – mein Glückwunsch!

Dieser Schmuck hat mich sofort begeistert! Es ist schon viele Jahre her, dass mir Cablecar das erste Mal begegnet ist. Als „Chefin“ einer Schmuckzeitschrift bin ich natürlich immer auf der Suche nach tollen Designs und außerdem stets zu begeistern für funktionelle Details. Bei Cablecar fand ich nicht nur die Idee, sondern auch deren Umsetzung klasse! Umso mehr ist es mir heute eine Ehre, Cablecar Jewelry – wie die Marke korrekt heißt – mit diesem Editorial meine Referenz zum 20-jährigen Bestehen zu erweisen. Und der Familie Ableitner zu gratulieren, die aus der Idee des längenverstellbaren Colliers eine fantastische Schmucklinie gemacht hat. Ein Wegweiser für die ganze Branche und ein Pionier, was den Trend zu mehr Flexibilität beim Schmucktragen betrifft. Der spielerische Umgang mit Schmuck, die Veränderbarkeit des Looks, mehr Freiheit beim Stylen – alles, was heute gefragt ist, wurde von den Schiebecolliers mit dem originellen Namen von Ableitner bereits vor zwei Jahrzehnten präsentiert.
Chapeau!
So weich und fließend sich die Glieder des Colliers verschieben lassen, so anspruchsvoll die Technik und das Können, die dahinterstecken. Das weiß, wer schon einmal bei der Produktion derartiger kleiner Kunstwerke zugeschaut hat. Technische Raffinesse einerseits, hochwertige Materialien und traditionsreiche Handwerkskunst andererseits, lassen Cablecar Jewelry zu einem Stück Schmuckkultur von besonderer Ästhetik werden.

Mein Lieblingsstück aus der Kollektion: Das Modell Zip – weil es super lässig aussieht und die Basisidee der Schmucktechnik perfekt zitiert ... oder doch lieber die Eule aus der Kollektion Animal, sie sieht frech aus und steht dazu noch für Weisheit, oder ... ich kann mich einfach nicht entscheiden!
Warum, versteht jeder, der die Vielfalt und Individualität der Kollektion sieht!

Ich wünsche viel Spaß beim Kennenlernen.

Ihre
Petra Bäuerle

 

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Embracelet von Ableitner

Embracelet - no loose ends

Der Armschmuck Embracelet wird mit einer sanften Drehbewegung an der Öffnung um das Handgelenk gelegt – es gibt keinen Verschluss und damit auch kein Verrutschen. Wer die Welt erobern möchte, hat schließlich keine Zeit zu verlieren.

Die Embracelets ergänzen beliebte Modelle wie das feurige Cablecar Tango, das dezente Cablecar Shorty oder die zierliche Linie Evaine, die auch heuer aufgrund hoher Nachfrage mit weiteren neuen Schmuckkreationen – der Farbstein-Linie Evaine Colors – auftrumpft. Einzeln oder im Set erhältlich lassen sich nun Collier, Ohrringe, Ring und Armreif der jeweiligen Modelle miteinander kombinieren. Die Trägerin spielt mit der individuellen Zusammenstellung der Schmuckstücke, die sie passend zum Anlass und zum Outfit wählt, ein unschlagbares Blatt. Mal trägt sie Ohrringe und Embracelet, mal Collier und Ring. Im richtigen Moment spielt sie ihr Ass aus und zieht mit dem vierteiligen Set bewundernde Blicke auf sich. Erhältlich in unterschiedlichen Größen und Materialstärken.

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Longines Conquest V.H.P. GMT Flash Setting

Longines Conquest V.H.P. GMT Flash Setting: Die Uhr der Weltreisenden

Longines präsentiert eine echte technologische Innovation im Quarzbereich: Die sportlich-elegante Conquest V.H.P. GMT Flash Setting ist für alle Weltenbummler unentbehrlich. Zeitzonen können bei ihr ganz einfach klassisch von Hand oder mit Hilfe des intelligenten „Flash-Setting“-Steuerungssystems, das auf das Blitzlicht eines Smartphones reagiert, eingestellt werden. So revolutioniert dieser Zeitmesser uhrmacherische Präzision und Nutzererlebnis gleichermaßen. Mit einer zweiten Zeitzone und „Flash-Setting“-Funktion ergänzt diese Uhr nach Dreizeigermodell und Chronograph nun die Longines Conquest V.H.P. Familie.

Die Uhren aus Stahl oder schwarzem PVD sind in zwei Größen erhältlich (41 und 43 mm Durchmesser) und weisen neben einer zweiten Zeitzone, die von einem schlanken Zeiger mit Pfeilspitze angezeigt wird, auch Stunden, Minuten, Sekunden sowie das Datum (Ewiger Kalender) aus. Bei jedem Modell werden die Einstellungen durch die intelligente Krone und das „Flash-Setting“-System erleichtert. Zwei verschiedene Anzeigen (E.O.L. und E.O.E.) weisen frühzeitig auf das Ende der Batterielaufzeit hin. Die Conquest V.H.P. GMT Flash Setting Modelle schmücken sich mit blauen, silberfarbenen oder schwarzen Zifferblättern sowie in Karbonfaseroptik. Alle sind mit den Symbolen für „Heimatzeit“ bei 10 Uhr und „(Reise-)Ortszeit“ bei 2 Uhr versehen. Ein Armband aus Edelstahl, schwarzem PVD, blauem oder schwarzen Kautschuk rundet das Ausnahmemodell ab.

Die „Flash-Setting“-Funktion greift auf Smartphone und dazugehörige App zurück, bedarf aber darüber hinaus keiner externen Verbindung wie Wifi oder Bluetooth.  Die in der App hinterlegten Informationen werden per Leuchtsequenz vom Blitzlicht des Telefons auf die Uhr übertragen, mittels einer winzigen Öffnung im Zifferblatt, die sich in der Ziffer 12 verbirgt. Ein weiterer wichtiger Vorteil: Dank der „Swap“-Funktion kann zwischen der Anzeige von Heimat- und (Reise-) Ortszeit durch einen einfachen Druck auf die Krone gewechselt werden – für komfortable Ablesbarkeit überall auf dem Globus.

Wie die übrigen Varianten dieser Linie verfügt die Conquest V.H.P. GMT Flash Setting über ein exklusives Uhrwerk der neusten Generation, das alle Facetten des Nutzererlebnisses vereinfacht: ultrahohe Präzision (± 5 Sek./Jahr), Neuausrichtung der Zeiger nach einem Stoß oder Kontakt mit einem Magnetfeld dank des GPD (Gear Position Detection) Systems, intelligente Krone, äußerst lange Lebensdauer der Batterie und ein Ewiger Kalender, der bis 2399 gültig ist.

Kreation, Evolution, Innovation – so könnte man die Meilensteine zusammenfassen, von der die Geschichte der Marke Longines im Quarzbereich zeugt. Kreation: 1954 erzielt eine erste Quarzuhr einen Präzisionsrekord am Observatorium von Neuchâtel. Sie wird daraufhin im legendären „Chronocinégines“ verwendet – einem Instrument, das in der Geschichte der Zeitmessung eine Vorreiterrolle einnimmt. Dank ihrer technologischen Kompetenz kann die Marke 1969 der Weltöffentlichkeit die Ultra-Quartz präsentieren – das erste Quarzkaliber für Armbanduhren. Evolution: Ein echter Quantensprung gelingt 1984 mit dem ultrapräzisen Quarzkaliber der ersten Conquest V.H.P. Innovation: 2017 präsentiert Longines ihre neue Conquest V.H.P. „Very High Precision“ Kollektion. Die Produktlinie beruht auf einer neuartigen Quarztechnologie, die das Nutzererlebnis revolutioniert. Die V.H.P. Technologie ist für den Quarzbereich das, was der Computer für die Schreibmaschine gewesen ist: eine noch nie dagewesene Technologie, die ganz neue Perspektiven eröffnet.

Je nach Modellversion liegt der UVP zwischen € 1.160,- und € 1.440,-
Die voraussichtliche Lieferbarkeit variiert nach Modellversion zwischen Oktober 2018 bis Februar 2019